Verkleidungsschutz

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Die klebenden Verkleidungsschützer bilden eine wirksame Barriere gegen optische und strukturelle Schäden an Ihrem Motorrad, insbesondere bei Stürzen oder unbeabsichtigtem Kontakt. Die Montage ist intuitiv und erfordert keine Änderungen am Motorrad; zugleich fügen sich die Protektoren harmonisch in das ursprüngliche Design der Maschine ein.

Die klebenden Verkleidungsschützer bilden eine wirksame Barriere gegen optische und strukturelle Schäden an Ihrem Motorrad, insbesondere bei Stürzen oder unbeabsichtigtem Kontakt. Die Montage ist intuitiv und erfordert keine Änderungen am Motorrad; zugleich fügen sich die Protektoren harmonisch in das ursprüngliche Design der Maschine ein.

 

Die verschiedenen Verkleidungsschutz-Lösungen fürs Motorrad

Klebende Protektoren, auch Tank Grips oder Antirutsch-Kits genannt, werden direkt auf den Tank Ihres Motorrads geklebt – transparent, um den Originallack sichtbar zu lassen, oder in deckendem Schwarz, etwa auf einem schwarzen Tank oder um Ihrer Maschine einen sportlicheren Look zu verleihen. Diese Protektoren sind ideal, um lackierte Flächen und Befestigungspunkte zu erhalten und dafür zu sorgen, dass Ihr Motorrad selbst nach unvorhergesehenen Ereignissen in perfektem Zustand bleibt.

Tank Grips erweisen sich als besonders praktisch, wenn Sie auf der Rennstrecke mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Dank der rutschhemmenden Oberfläche können Sie in langen Kurven oder bei starken Bremsmanövern stabil und entspannt auf dem Motorrad bleiben. Diese Ausstattung entlastet Sie bei langen Rennen oder während intensiver Trainingssessions.

Zusätzlich schützen klebende Verkleidungsschützer sowie Kombiinstrument-Protektoren vor den typischen Gefahren auf Straße und Rennstrecke, etwa vor Steinschlag, Schmutz und hochgeschleuderten Partikeln. Achten Sie darauf, ein Produkt zu wählen, das mit Ihrem Motorrad kompatibel ist, um eine schnelle und unkomplizierte Montage zu gewährleisten.

 

FAQ – Verkleidungsschutz fürs Motorrad

Was ist ein Verkleidungsschutz fürs Motorrad und wozu dient er genau?

Ein Verkleidungsschutz fürs Motorrad, auch Rahmenpad, Slider oder Crash Pad genannt, ist ein Zubehörteil, das Stöße anstelle des Motorrads aufnehmen soll. An strategischen Punkten am Rahmen oder Motor befestigt, begrenzt er Schäden an Verkleidung, Tank, Motorblock oder sogar an Fußrastenaufnahmen bei einem Sturz, Rutscher oder einfachen Umfaller im Stand. Der Einbau von Verkleidungsschützern bedeutet, die teuersten Bauteile der Maschine zu schützen und die Reparaturkosten im Schadensfall deutlich zu senken.

Wie wirksam sind Verkleidungsschützer bei einem Sturz oder Rutscher wirklich?

Verkleidungsschützer fürs Motorrad verhindern einen Sturz nicht, aber sie machen einen großen Unterschied beim Ausmaß der Schäden. Bei einem leichten Umfaller im Stand oder bei geringer Geschwindigkeit können sie verhindern, dass Verkleidung, Rahmen oder Motor direkt auf dem Boden aufschlagen. Bei einem stärkeren Rutscher sind es die Pads, die über den Asphalt schleifen und einen Teil der Energie aufnehmen, wodurch tiefe Kratzer, gebrochene Verkleidungen und der Austausch vieler Teile begrenzt werden. Bei einem schweren Crash kann jedoch keine Schutzlösung alles retten, doch hochwertige Crash Pads zählen zu den effektivsten Mitteln, um die Schäden zu minimieren.

Verkleidungsschützer, Rahmenpads, Motorschutz, Sturzbügel: worin liegen die Unterschiede?

Verkleidungsschützer und Rahmenpads bezeichnen in der Regel dieselben Zubehörteile, die am Rahmen oder an Motoraufnahmen montiert werden, um das Motorrad bei einem Sturz zu schützen. Motorschutzbügel und Motorgehäuse-Protektoren konzentrieren sich eher auf den Motorbereich und die seitlichen Deckel. Sturzbügel, die häufig an Reiseenduros und Roadstern zu finden sind, sind größere Rohrkonstruktionen, die einen großen Teil des Motorrads umschließen. Die richtige Wahl hängt vom Einsatzzweck, dem gewünschten Look und dem angestrebten Schutzniveau ab. Für den Einsatz auf Straße und Rennstrecke bietet ein gut positioniertes Verkleidungsschutz-Kit einen hervorragenden Kompromiss zwischen Schutzwirkung, Unauffälligkeit und Gewicht.

Schützen diese Teile nur die Verkleidung oder auch Rahmen und Motor?

Ein gut konstruiertes Verkleidungsschutz-System schützt nicht nur die Kunststoffverkleidung. Indem es den Aufprall anstelle der Maschine aufnimmt, trägt es dazu bei, den Rahmen, bestimmte Motorteile, Motordeckel, den Tank und gelegentlich sogar Bedienelemente oder Fußrasten zu bewahren. Die konkret geschützten Bereiche hängen von der Position der Pads und vom Motorradmodell ab. Das Ziel ist immer dasselbe: die empfindlichsten Bauteile vom Boden fernzuhalten und die Kräfte im Sturzfall bestmöglich zu verteilen.

Kann ein Rahmenpad den Rahmen bei einem starken Aufprall beschädigen?

Diese Frage wird oft gestellt. Ein schlecht konstruiertes oder falsch montiertes Rahmenpad kann bei einem heftigen Einschlag tatsächlich unerwünschte Kräfte in den Rahmen einleiten. Daher ist es wichtig, Verkleidungsschützer zu wählen, die speziell auf Ihr Modell abgestimmt sind, mit Distanzstücken und Haltern, die für die vom Hersteller vorgesehenen Befestigungspunkte ausgelegt sind. Hochwertige Kits nutzen Materialien, die gleiten und sich kontrolliert verformen, anstatt einen harten Stoß direkt in den Rahmen zu übertragen.

Muss die Verkleidung für den Einbau von Verkleidungsschützern gebohrt werden?

Grundsätzlich gibt es zwei Kategorien von Verkleidungsschutz-Kits: sogenannte „No-Cut“-Kits, die ohne Verkleidungszuschnitt auskommen und zwischen den Verkleidungsteilen durchgeführt werden, und Kits mit Bohrung, bei denen ein unauffälliges Loch in die Verkleidung gesetzt werden muss, damit das Pad dort austreten kann. No-Cut-Lösungen wirken für viele Fahrer beruhigender, doch Kits mit Bohrung ermöglichen manchmal eine noch bessere Positionierung und optimierten Schutz. In jedem Fall muss eine Bohrung sauber und präzise erfolgen, um ein stimmiges Erscheinungsbild und eine perfekte Integration zu gewährleisten.

Wie wähle ich den passenden Verkleidungsschutz (Material, Länge, Design)?

Die Wahl Ihres Verkleidungsschutzes basiert im Wesentlichen auf drei Kriterien: Kompatibilität, Material und Form der Pads. Technische Kunststoffe wie Nylon, Delrin oder bestimmte Verbundwerkstoffe bieten hohe Abriebfestigkeit und ein kontrolliertes Gleitverhalten auf dem Asphalt. Ein längeres Pad hält die Verkleidung weiter vom Boden fern, muss aber kompakt genug bleiben, um die Schräglagenfreiheit nicht einzuschränken und nicht an Bordsteinen oder Curbs hängen zu bleiben. Das Design beeinflusst zusätzlich die Optik – von sehr unauffälligen Lösungen für einen seriennahen Look bis hin zu markanteren Slidern für einen kompromisslos sportlichen Racing-Stil.

Wie erkenne ich, ob ein Verkleidungsschutz-Kit mit meinem Motorrad kompatibel ist?

Die Kompatibilität ist entscheidend für die Wirksamkeit von Verkleidungsschützern. Seriöse Kits sind immer nach Marke, Modell und Baujahr aufgelistet, mit Befestigungsteilen und Distanzstücken, die auf die werksseitig vorgesehenen Punkte abgestimmt sind. Vor der Bestellung sollten Sie unbedingt prüfen, ob Ihr Motorrad in der Kompatibilitätsliste enthalten ist und bei Zweifeln die ausführliche Produktbeschreibung oder den Kundendienst zu Rate ziehen. Ein Universalkit kann in manchen Fällen funktionieren, doch ein fahrzeugspezifisches Kit ist immer die sicherste Lösung.

Kann ich Verkleidungsschützer selbst montieren?

Die Montage von Verkleidungsschützern ist in der Regel für jeden sorgfältigen Schrauber machbar, sofern die Anleitung des Herstellers genau befolgt wird. Die Reihenfolge der Arbeitsschritte, die Verwendung der mitgelieferten Schrauben und Distanzstücke sowie das Anziehen mit dem angegebenen Drehmoment sind wichtig, um unerwünschte Spannungen im Rahmen oder Motor zu vermeiden. Muss die Verkleidung gebohrt werden, ist eine sorgfältige Vorbereitung unerlässlich. Wer sich damit nicht wohlfühlt, sollte den Einbau lieber einer Fachwerkstatt überlassen.

Sind Verkleidungsschützer sinnvoll, wenn ich überwiegend in der Stadt oder auf der Landstraße fahre?

Ja, Verkleidungsschützer sind auch dann sinnvoll, wenn Sie hauptsächlich im Stadtverkehr oder auf der Landstraße unterwegs sind. In der Stadt passieren die meisten Umfaller bei niedriger Geschwindigkeit, etwa beim Rangieren, beim Wenden oder auf rutschigem Untergrund. In solchen Situationen kann ein gutes Schutz-Kit ausreichen, um gebrochene Verkleidungen, verbeulte Tanks oder beschädigte Motordeckel zu vermeiden. Auf der Landstraße sorgen die Pads für ein Plus an Sicherheit auf Touren und senken die Reparaturkosten nach einem möglichen Rutscher. Sie sind also keineswegs nur für die Rennstrecke gedacht.

Müssen die Pads nach einem Sturz ersetzt werden?

Nach einem Sturz oder Rutscher sollten Sie Ihre Verkleidungsschützer unbedingt kontrollieren. Ist ein Pad stark verkratzt, verformt oder eingerissen, hat es seinen Zweck erfüllt und sollte ersetzt werden, um beim nächsten Zwischenfall wieder optimal zu schützen. Selbst wenn die Maschine nur leicht in Mitleidenschaft gezogen wurde, lohnt sich ein genauer Blick auf Befestigungen, Schrauben und die umliegenden Bereiche, um sicherzustellen, dass Rahmen und Aufnahmepunkte nicht geschwächt wurden.

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